|
Fragen wir heute irgend jemanden, was für ihn
ein Kampfhund ist, bekommen wir wohl sehr oft die Antwort, dass dies reißende Bestien sind, die alles was ihnen vor die Zähne kommt ohne Vorwarnung und ohne Grund zerfleischen, dass man nicht mehr sicher sein kann, solange
diese “Viecher” nicht ausgerottet sind und noch eine Reihe anderer Beschimpfungen der allseits bekannten Rassen und deren Halter. Die Medien haben schließlich aufgeklärt worum es geht, Politiker liessen sich hurtig etwas
einfallen, um Mensch und Tier vor diesen bösartigen Geschöpfen zu schützen und manche verunglimpften gleich dazu “Kampfhundehalter” als Abschaum e.t.c. Man kann dies einfach als bare Münze nehmen - die einfachste Lösung,
wenn es einen nicht betrifft oder man Hunde vielleicht generell nichts abgewinnen kann bzw. sie sowieso nicht mag. Man könnte sich natürlich auch informieren, z.B. wenn man aus unterschiedlichen Gründen nicht immer alles gleich
glaubt, was Presse oder Funkmedien verbreiten. Politiker arbeiten auch hart dran, ihre Unglaubwürdigkeit auszubauen.
Fangen wir also ganz einfach an - bei Wikipedia: Zitat Anfang: Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde
bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch Kämpfen z.B. gegen Bullen oder Ratten
gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnet also keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet. Hundekämpfe sind in den meisten Ländern der Welt verboten, finden aber mancherorts im kriminellen Umfeld dennoch statt.
In der aktuellen Diskussion dagegen werden als Kampfhunde Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire
Terrier, American Pit Bull Terrier
und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen
untereinander oder mit anderen Rassen bezeichnet. Zitat Ende (
http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfhund) >>> wird fortgesetzt
|